#14 DI.Day F:3 Suchen ist kein System: Standards für Ablage, Versionierung und Exit-Fähigkeit

Shownotes

DI.Day – Digital Independence Day: jeden ersten Sonntag ein kleiner Schritt raus aus Abhängigkeiten, rein in mehr digitale Unabhängigkeit.

In Teil 3 geht’s um das, was im Alltag am meisten Reibung erzeugt: Dateien, Ablagen, Versionen. Kennen Sie das? Finalfinal2neu … und dann beginnt die Suche. Jens Blust zeigt, warum Ordner allein heute oft nicht mehr reichen – und wie Sie mit wenigen Standards sofort Ordnung schaffen, ohne sich ein starres Regelwerk aufzubauen.

Sie erfahren, warum Standards nicht kontrollieren, sondern entlasten: weniger Suchzeit, weniger Fehler, weniger „Uppsis“-Momente. Und Sie bekommen einen klaren Blick darauf, wie Sie Ihre Daten so organisieren, dass ein Wechsel der Tools und Plattformen möglich bleibt.

In dieser Folge sprechen wir über:

Warum Standards Freiheit sind (und nicht die Spaßbremse)

Der 60-Sekunden-Check: Finden Sie sofort die letzte Version Ihrer wichtigsten Datei?

Typische Versionierungsfallen: „final“, „final2“, „neu“, „wirklich_final“

Dokumentenhistorie statt Dateinamens-Chaos: warum Unternehmen hier im Vorteil sind

Ordner, Suche, Tags, OCR: was wirklich hilft – und was nur mehr Arbeit macht

Tool-Ideen aus der Praxis: Versionierung und Volltextsuche statt „Ablage-Topf“

Exitfähig bleiben: Standardformate und der einfache Export-Test

Mehr über uns:

💻 Jens Blust – IT-Unternehmer & Digitalstratege

🌐 Website RETIS: https://www.retis.digital

🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-blust-66a9391b5/

🎙 Podcast RETIS Reset: https://retis-reset.podigee.io/

🎧 Jessica Sander – Moderation & Podcastproduktion

🌐 Website Mobil Podcast: https://www.mobilpodcast.de/

🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jessica-sander-48133170

Transkript anzeigen

00:00:00: Guten Morgen Jens!

00:00:02: Deine heutige Mission Digitale Souveränität aktivieren.

00:00:07: Willkommen bei Retis Reset, dem Podcast für den digitalen Neustart.

00:00:12: Hier spricht Jens Blust IT-Unternehmer Digitalstrategie und der Mann, der den Knopf zum Netzwerkreset drückt.

00:00:19: Digitalsouveränen statt digital abhängig.

00:00:22: Der erste Schritt beginnt heute.

00:00:26: Herzlich willkommen zur Rätesreset.

00:00:28: Ich bin Jessica Sander und bei mir sitzt natürlich der Mann, der den Reset-Knopf drückt wenn digital mal wieder plötzlich alles wackelt.

00:00:35: Jens Blust ich grüße dich.

00:00:36: hallo Jens!

00:00:37: Hallo Jessica

00:00:38: Es ist der letzte Teil unserer Digital Independence Day Mini Serie Die Eye Day.

00:00:43: das ist ein monatlicher Aktionstag jeden ersten Sonntag einen kleiner Schritt raus aus Abhängigkeiten rein in mehr digitale Unabhängigkeit.

00:00:51: Und in der letzten Folge ging es ja um Absicherung für die Notfall, unsere Opsies-Check.

00:00:55: Also existieren die Zugänge behaupten wer kommt im Ernstverein und ist das Ganze auch sauber dokumentiert?

00:01:01: Und in Folge drei geht es um Standards für den Alltag, damit sie erst keine Upsies produzieren durch such- und doppelte Ablagen.

00:01:09: Falsche Version oder ich merke mir das schon.

00:01:12: Standards holen nämlich die Zeit zurück senken Stress und Fehler und Sorgen dafür dass Sie sich im digitalen Alltag wiederfinden auch wenn's hektisch wird.

00:01:19: ist das nicht toll Jens?

00:01:21: Das ist ein Satz der fast einen ganzen Absatz ziehen würde.

00:01:24: Ich glaube du hast es wunderbar zusammengefasst.

00:01:27: Es geht ja nicht nur um diese Zugänge usw.

00:01:31: die Informationen, die drin sind.

00:01:33: Und ich glaube heute unterhalten wir uns mal ein bisschen darüber und wo lege ich wie vernünftig die Informationen ab?

00:01:39: Also die ganzen Folgen.

00:01:40: bisher haben wir so ein bisschen über die Tools und so weiter gesprochen und es wird auch heute ein Thema sein.

00:01:44: aber die Art der Information ist ja immer auch ein bisschen eine andere und wir sind uns ja einig Fotos legt man anders ab als Textdokumente oder wichtige Versicherungsdokumenten.

00:01:55: Ja, ich habe mich bei der Vorbereitung auf die Folge selber dabei ertappt.

00:01:59: Wenn ich Podcast schneide jetzt hatte ich gerade so ein Fall final Null zwei neu Final Fünfzehn.

00:02:07: Also da also ich werde mir heute den einen oder anderen Tipp bei dir abholen hier Jens.

00:02:11: das ist dringend nötig glaube ich.

00:02:12: es lebe die Dokumentenversionierung.

00:02:15: also gerade wenn man gerade dass ist überhaupt wichtig Man muss ja unterscheiden, also ich komme aus dem Unternehmensumfeld.

00:02:22: Das ist vollkommen normal das mehrere Leute mit einem Dokument arbeiten und dann ist es automatisch wichtig dass man so eine Versionierung hat.

00:02:30: wer hat welche Änderungen wann gemacht können?

00:02:32: war bitte auf den Stand von letzten Montag siebzehn Uhr zurück.

00:02:34: da war noch alles in Ordnung.

00:02:36: Dann ist meine Katze auf die Tastatur gelaufen und deswegen müssen wir ganz dringend dahin zurück.

00:02:41: das ist was.

00:02:41: das ist im Unternehmen vollkommen vollkommen Normal.

00:02:44: Da liegen die Dokumente auch an definierten Orten und da ist auch ganz genau geregelt, wer wo wie was macht.

00:02:51: Im persönlichen Bereich haben wir das ja nicht!

00:02:54: Wenn du oft in die Dateien rein... Also ein jeder wer für den ersten Stein, der jetzt gerade mal den Dateiexplorer auf seinem Laptop aufmacht, in den allermeisten Fällen dürfte dann ziemliches Chaos herrschen.

00:03:06: Und das einfach nur weil man ist nicht gewohnt, sich davor Gedanken zu machen über eine Struktur.

00:03:13: Als Unternehmen musst du das und es ist eh Chaos!

00:03:16: Und natürlich gibt's viele Tools die einem helfen.

00:03:18: aber dennoch braucht man so ein gewisse Klarheit in der eigenen Welt wie ich meine Sachen strukturieren will.

00:03:26: Früher war das einfach da habe ich einen PDF gehabt und dann ist es halt im Ordner Opaas Geburtstag gelandet oder ich hab ein anderes Wörterkument gehabt und das war keine Ahnung.

00:03:37: Hausaufgaben dritte Klasse Das waren ja relativ einfache, einfache Ablagestrukturen.

00:03:43: Aber da haben wir gearbeitet wie mit Papier.

00:03:46: Wie mit einem Aktenschrank.

00:03:47: Man hatte halt irgendwas Papier gehabt, hat man das draufgeschrieben und hat mir den Akten schrangend zugemacht.

00:03:52: Und ich wusste ja auch ein Blatt Papier kann ja auch immer nur in genau einem Aktschrank sein.

00:03:58: Ich habe es auf einen Kopierer gelegt aber erst mal ist dieses Stück Papieren einer in einer Schublade drin.

00:04:04: Es hat einen Ordner.

00:04:06: Heutzutage haben wir aber Papiere Und ich nenne es jetzt in Anforderungszeichen, du hast meine Anführungszeiten gerade gesehen.

00:04:12: Heutzutage haben wir Papiere die verschiedene Charaktere haben, die eigentlich in mehrere Schublaten reingehören vielleicht in die Altersvorsorgung, vielleicht in der Vertragsecke, vielleicht muss ich irgendwo eine Kündigungsfrist beachten Vielleicht habe ich irgendwo ein Abo abgeschlossen und manchmal ist das voll digital da hat man nur geklickt und im anderen Fall hat man Blatt Papier zugeschickt bekommen von den Stadtwerken und hat es unterschrieben.

00:04:35: Wir haben so viele verschiedene Themen.

00:04:38: eine Schublade heutzutage einfach nicht mehr ausreicht.

00:04:41: Und jetzt ist die Frage klar, die Clouddienste bieten alles an.

00:04:46: ja also man kann es gibt tolle Clouddientse kannst du alles reinwerfen und mit ein bisschen Glück findest das wieder ne?

00:04:50: Also Strukturablage P. Alles kommt in einen Topf und mit den richtigen Suchbegriffen findest du auch vielleicht wieder was.

00:04:58: damit fühlen sich viele Leute zurecht ein bisschen unwohl.

00:05:01: Die Idee dass man etwas wiederfindet ist ja wichtig und deswegen Ist es schon grundsätzlich wichtig, dass man sich von vornherein ein bisschen Gedanken macht?

00:05:11: A. Wo liegen meine Daten?

00:05:13: Das hatten wir ja letztes schon.

00:05:14: und B. Wie strukturiere ich die?

00:05:17: Wie sorge ich dafür das ich den Rentenmischheit wieder finde, den ich irgendwann mal gekriegt habe weil ich den vielleicht wirklich wieder benötige diese Möglichkeiten, die man da hat mit seinen verschiedenen Identitäten.

00:05:28: Wir hatten vorhin im Vorgespräch haben wir uns ein kleines bisschen über Identitäten ausgetauscht.

00:05:33: es kann ja durchaus sein dass bestimmte Dokumente auch ganz klar bestimmten Identitäten zuzuweisen sind.

00:05:39: also manche Sachen manchen Mitgliedsbescheinigungen die will ich vielleicht auf keinen Fall im öffentlichen Profil abgelegt haben und andere Mitglied Bescheinigung die auf jeden fall dann für alle zugänglich, also so keine Ahnung.

00:05:52: Wenn man jetzt zum Beispiel als Politiker kandidiert für eine Partei dann kann man sich dagegen nicht erwehren dass man wahrscheinlich auch Mitglied in dieser Partei ist.

00:05:59: das heißt auf dem öffentlichen Profil ist es natürlich dann auch sichtbar.

00:06:05: Aber wie viele Menschen sind Mitglied einer Partei und wollen nicht, dass das in Erfahrung kommt?

00:06:10: Das heißt jeder bewertet es auch ein bisschen anders.

00:06:13: Und da ist immer gerade bei diesem Vertraulichkeits-Thema Wie viele Dokumente lad ich in meine Cloud rein?

00:06:19: Wie transparent werde ich für diesen Anbieter von dieser Cloud denn der kann diese Dokumete alle sehen Auch wenn gerne was anderes behauptet wird und natürlich auch technisch Maßnahmen getroffen werden können, dass es nicht der Fall ist.

00:06:32: aber Dieser Standardfall, man lädt halt mal schnell was in die Klaut hoch.

00:06:37: Da muss man davon ausgehen dass der Betreiber mitliest.

00:06:39: Du bist schon wieder mittendrin das finde ich super.

00:06:41: aber Jens einmal Hand aufs Herz wenn ich dir jetzt sechzig Sekunden gebe findest du sofort die letzte Version deiner wichtigsten Datei oder beginnt auch dieses Moment?

00:06:48: ich suche kurz.

00:06:51: dazu habe ich zwei Antworten.

00:06:52: darf ich zweimal dreißig Sekunden?

00:06:56: tatsächlich benutze ich sehr viel die Suchenfunktion.

00:06:58: Also, ich habe eine große Ablage und finde meine Dokumente in der Regel durchsuchen.

00:07:04: Ich hab ne grundsätzlich strukturierte Ablage also so bestimmte Dokumete.

00:07:09: Ich habe ein Waldhaus ja?

00:07:11: Alles was im Kontext von dem Waldhaus ist...

00:07:14: Also ich dachte alle Dokumende sind da?

00:07:16: Das finde ich in diesem Waldhausordner ja?

00:07:18: Hoffentlich!

00:07:20: Aber wenn ich jetzt tatsächlich einen Steuerbescheid suche dann such' ich nach nach dem Begriff Steuerbescheid und finde den.

00:07:30: Dazu habe ich halt ein intelligentes System, das diese Dokumente indiziert.

00:07:34: Das System weiß welche Dokumnte, welche Wörter enthalten und wo die abgelegt sind und so kann nicht die Volltextsuche benutzen.

00:07:44: Wenn man das für sich eingerichtet hat ist das eine kleine Sache!

00:07:47: So, dann lass uns doch mal starten Jens.

00:07:50: Also wenn man erstmal Standards hört, dann denken ja viele erst einmal an Regeln, Kontrolle und Spaßbremse.

00:07:55: Du sagst aber Standard sind Freiheit!

00:07:57: Wir haben es ja schon ein bisschen gehört.

00:07:58: Erklär nochmal genau warum.

00:07:59: Standards engen ein?

00:08:01: Das ist ganz klar.

00:08:01: Man hat nicht mehr die freie Wiese auf denen man frei spielen kann und der Ball rollt halt irgendwo hin und das wird schon richtig sein.

00:08:09: Das ist aber wenig effizient, weil man läuft halt mal rechts, mal links.

00:08:12: Mal nach hinten, mal nach vorne, aber verfolgt ja sein Ziel nicht.

00:08:15: und wenn ich mir einmal diese Standards... Die müssen ja nicht gelangen oder groß oder kompliziert sein, aber man kann sich ja einmal einen Standard zurechtlegen und wenn man den für eine gewisse Zeit beibehält wird man merken dass man Stück für Stück die Vorteile dieses Standards auch nutzt, die schnellere Aufwindbarkeit, die sichere Datenablage, weniger Fluchen, den Zugriff nach dem Crash oder solche Sachen.

00:08:37: Die Standards können ja sowohl.

00:08:39: Also man kann ja durchaus auch eine negativen Standard.

00:08:42: Das und das Dokument lege ich nicht darunter ab, dass man muss es ja nicht nur positiv formulieren sondern man kann auch negative Boundaries setzen wo man einfach sagt okay bestimmte Dinge mache ich garantiert nicht!

00:08:55: Das ist ja auch ein Standard.

00:08:57: Auch wenn wir den Standard in der Regel immer so verstehen wie ich setze mir bestimmte Dinger und formuliere das immer positiv.

00:09:04: aber gerade in unserer Komplexen Welt ist es manchmal einfacher durch Negativabgrenzungen zu sagen, was man eben nicht tut.

00:09:13: Dieses Dokument wird nicht einfach nur in die Schublade gelegt sondern das wird gescannt und das wird in der Kategorie abgelegt also diese grundsätzliche Haltung eine gewisse Ordnung schaffen zu wollen durch die Standards.

00:09:28: Die ist wichtig, die brauchen wir!

00:09:30: Was ist denn deine feste Routine damit?

00:09:33: Lock ins oder so, nicht jedes Mal.

00:09:35: Oder das Suchen nicht jedes mal?

00:09:36: Glückssache sind also bei dir ganz privat

00:09:40: oder beruflich.

00:09:41: Also das gilt privat wie berufliche.

00:09:44: Also zunächst der Kern dieser der Start ist tatsächlich ich brauche ein System mit dem ich gut funktioniere.

00:09:53: Jeder tickt ein kleines bisschen anders manche Leute sind sehr strukturiert die brauchen vielleicht sehr klar definierte Und es gibt Leute, die so wie ich eher chaotisch organisiert sind und für die das bereits mit dem Hochladen des Dokuments am besten schon erledigt ist.

00:10:13: Wir kommen nachher sicherlich noch auf das ein oder andere Tool, aber wenn wir jetzt zu tief da einsteigen, verbessert es meine Antwort habe ich das Gefühl.

00:10:21: Ich hab'n System, dass die Dokumente bereits beim Hochladen oder spätestens dann bei der Ablage automatisch scanned und durchgeht.

00:10:28: Das heißt PDFs, da wird geguckt ist ein Textdokument hinten dran.

00:10:31: Wenn nicht geht's durch eine OCR so dass quasi jedes Dokument mit allen Wörtern, die drinnen sind dem System bekannt ist.

00:10:38: Ja Ich lege natürlich bestimmte Dokumente dann auch noch in bestimmten Bereichen ab.

00:10:43: Wie zum Beispiel jetzt im Ordner Waldhaus, wenn ich gerade eine Bauakte hochgeladen habe, dann landet die im Ordener Waldhaus?

00:10:50: Das ist für mich dann in der Suche einfacher.

00:10:52: Aber in der Regel kommt ne Anforderung mit, ich habe ihnen am Sohn so viel, umso und soviel Uhr lassen das doch geschrieben.

00:11:00: können sie mir mal bitte darauf oder können Sie mir das Dokument nochmal raussuchen?

00:11:05: Nämlich die drei Schlagwörter, keine Ahnung.

00:11:07: Bescheid oder... Also für mir umfällt vielleicht Gewerbesteuerbescheid?

00:11:12: Oder jetzt im privaten Umfeld keine Ahnung.

00:11:15: eine Einladung zu einem Geburtstag und dann gebe ich da ein Ladung Geburtstage eindrück enter.

00:11:19: und dann habe ich die letzten zehn Dokumente zum Thema.

00:11:23: Ja man muss sich auf das System verlassen.

00:11:25: denn Dadurch, dass ich nicht mehr strukturiere, strukturere das System für mich.

00:11:30: Das heißt, Ich brauche das System und die Verschlagwortung dann auch.

00:11:34: Das ist der Preis, den ich für meine Bequemlichkeit bezahlen muss indem ich die Dokumente da nur hochladen.

00:11:39: Das eine Frage, die ich später habe.

00:11:41: aber jetzt wo wir gerade drüber sprechen genau du musst dich auf das System verlassen.

00:11:44: stell dir mal vor Du kannst aus irgendeinem Grund nicht ins System rein.

00:11:47: jeder jemand anderes muss aber an deine Dateien findet er das auch so schnell ohne dass du ihm sagen kannst

00:11:54: Also im Unternehmen hat man das grundsätzlich.

00:11:57: und jetzt kommt so ein bisschen einen Punkt, auf den ich später auch noch zu sprechen kommen will.

00:12:02: Die allermeisten Tools die in Unternehmen genutzt werden, die gibt es in der Regel auch als kostenlose Privat, also für die kostenlosen Nutzung, für eine Privatperson.

00:12:11: Für Personal Use sind ganz viele Unternehmens-Tools kostenlos oder kosten nur ein ganz kleines Geld, sodass man in der Regel schon von solchen Mechanismen gut profitieren kann.

00:12:23: Man kann es aber auch einfacher haben, also man kann auch tatsächlich einfach hergehen und schauen was mit den Standard Tools die es ebenso in dem Umfeld gibt möglich ist.

00:12:31: Da gibt's viele Möglichkeiten.

00:12:33: So jetzt gehen wir mal dahin wo Standards im Alltag am meisten spürbar werden.

00:12:37: Jetzt müsst du noch etwas sagen.

00:12:39: Ganz

00:12:39: kurz noch zu der zu der eigentlichen Frage dieses, was machst du?

00:12:44: Du hast mich gefragt, ob jemand anderes Zugriff haben könnte.

00:12:49: Kleinen Unternehmen hat man das standardmäßig aber was ich sagen wollte ist im persönlichen Bereich, hast du das ganz selten.

00:12:55: Vielleicht dein Ehepartner oder so, der ganz dringend ein bestimmtes Versicherungsdokument aus dem gemeinsamen Dokumentenschatz braucht.

00:13:04: natürlich, da richtet mal dir die Zugriffe entsprechend ein Schrank im Keller denke.

00:13:12: Wenn ich niemandem vorher den Schlüssel gegeben habe, kriege ich den Arktenschrank auch niemand auf und deswegen das ist keine digitale Frage.

00:13:20: Das ist einfach eine Frage des Vertrauens oder der rechte Vergabe und wenn ich vorab jemandem den Zugriff auf die Daten gebe dann ist es im Notfall Einfacher sogar zu gewährleisten.

00:13:31: Ich kann ja notfalls auch über was im Ausland könnte ich jemandem den Zugriff auf die Dokumente geben und er drückt dir dein in Deutschland aus und setzt sich einen Flieger und bringt ihn mir oder so, also ich glaube dass man da die Vorteile tatsächlich wirklich genießen kann.

00:13:45: Ich würde

00:13:45: noch ein bisschen kleiner anfangen, aber bei Dateien und Ablagen bleiben weil da entsteht ja die meiste Reibung.

00:13:51: Und da passiert der Klassiker den ich auch schon erwähnt habe mehrere Visionen, mehrere Orte und am Ende sucht man länger als man arbeiten wollte.

00:13:58: was ist denn da die häufigste Datei Falle die du siehst?

00:14:01: Ist sowas wie bei mir final final null zwei neu oder so etwas?

00:14:05: in der Tat ja da fehlt einfach die Strukturierung oder eine Versionierung.

00:14:09: also.

00:14:10: Aber Final ist doch das Finale.

00:14:12: Ja, es ist immer das Vollläufig-Finale natürlich.

00:14:16: Ich liebe solche wunderbaren Wortwidersprüche!

00:14:19: Du hattest da vorne Datei und die war zu dem Zeitpunkt wo du sie abgespeichert hast ja schon mal final so und nur du in deinem menschlichen Kontext brauchtest für dir jetzt irgendwie ein entsprechenden neuen Namen.

00:14:35: aber verändert hat sich nur das, dass sie halt noch finaler war.

00:14:38: Dass es eine weitere Version ist.

00:14:42: Du hättest jetzt natürlich auch einfach wie ein Computer sagen können.

00:14:44: Version eins zwei drei vier fünf sechs sieben und wüsstest die höchste Zahl?

00:14:49: Ist die neueste Version?

00:14:50: Final oder eben diese ganzen Relativen?

00:14:53: Das sind ja alles relative Ausdrücke.

00:14:55: Ja gut, also Mathematiker wird wahrscheinlich sagen final ist schon ziemlich absolut.

00:15:00: aber Wenn wir dann final zwei hinten dran machen, ist das schon wieder relativ.

00:15:04: Weil dann zwei ist ja da noch finaler.

00:15:07: was ihr da eigentlich brauchen is und dass es jetzt so ein bisschen der Punkt was für eine Art von Informationen sind denn das?

00:15:13: wenn du jetzt ich sehe hier deine ganze Technik auf dem Tisch stehen und da gibt's bestimmt Konfigurations Dateien d.h.

00:15:20: Wir haben vielleicht unseren Podcast andere Einstellungen wie für einen anderen Und vielleicht hast Du unsere Einstellung Stück für Stück verbessert Und irgendwann sagst du, ja das ist final.

00:15:30: Ja also Podcast Jens Blust oder Redes reset eins und dann kommt aber beim nächsten Mal verstellt sie doch was hast ein anderes Mikrofon dabei bis er podcast Aber diese da verändert sich tatsächlich inhaltlich etwas in den Dateien Diese Konfigurationsdatein die sind für dich als mensch ja nicht lesbar.

00:15:48: Das heißt Du brauchst diese Beschreibung auch und deine deine Appliances, die du hier hast.

00:15:55: Die haben auch keine Versionierung.

00:15:57: Du kannst vielleicht einen Schritt zurück oder zwei Schritte zurück oder du kannst ein bestimmten Setting abspeichern aber du musst immer Namen vergeben den du wieder erkennst früher Ablagesysteme bevor wir digital wurden bzw.

00:16:11: an der Anfang der Digitalisierung.

00:16:13: ich habe das noch gelernt.

00:16:14: man hat davor für jedes Dokument in Datumsstempel codiert Und zwar so, dass er quasi in einer automatisch sortiert werden kann danach.

00:16:23: Das heißt Jahreszahl, Monatszahl, Tageszahl und wenn man es dann noch möchte vielleicht sogar eine Zeitstempel dazu.

00:16:31: und dadurch konnte man auch in großen Bergen relativ schnell ein bestimmtes Dokument wiederfinden indem man entweder nach diesen Zahlen gesucht hat.

00:16:40: das kann ein Computer sehr schnell.

00:16:42: unsere KI kann in der Zwischenzeit ja Inhalte erfassen und wenn du der fünfzehn Dateien hinschmeißt, kann die auch sagen welches wahrscheinlich die letzte war.

00:16:52: Aber für dich als Mensch, da fehlt mir jetzt das Fachwort dazu diesen inhaltlichen Transport in der Überschrift Final ist für dich halt, naja das benutze ich jetzt.

00:17:04: Das kann nicht mehr widerladen.

00:17:05: aber wenn es final zwei gibt wird's blöd.

00:17:07: und vielleicht wäre die schlaue Variante sich entweder eine Numerierung an grundsätzliches Strukturierungssystem zurechtzulegen und das Ding dann eben unter Blust Podcast Blust Version zehn abzuspeichern Und dann dran zu denken Wenn du was veränderst und speicherst wieder Dann ist es nicht zehn Versionen zwei sondern elf.

00:17:27: Das ist gut.

00:17:28: Ist das eigentlich ein Unterschied jetzt beruflich im Unternehmen und privat oder sollte man das System da genauso machen, die?

00:17:33: Das ist dann ein anderes System, ne?

00:17:35: Beruflich haben wir ganz oft diese Versinnierungssysteme eine Wörtertei durch die Gegend schicken und eine Kopie von der Wörterscheidung zurück erhalten, die in andern Namen hatten einen anderen Inhalt hat.

00:17:46: Das ist...das ist ein Albtraum!

00:17:48: Das kriegt man nicht mehr vernünftig unter.

00:17:50: Deswegen haben diese Cloud-Systeme ja auch so'n wahnsinnigen Zuspruch.

00:17:54: Es gibt eine Wörtdatei Die können wir beide aufrufen und jede Änderung wird einfach chronologisch protokolliert.

00:18:02: Das heißt, der Sortierungsmechanismus ist die Zeit.

00:18:06: Und ich kann dann sehen welches waren die Änderungen von mir?

00:18:10: Dann habe ich nebeneinander eine Zeitleiste und dann kann ich zurückgehen!

00:18:12: Ich kann sagen ja, ich gehe jetzt auf die Version vierzehnter Vierter um so unsere viel Uhr zurück... ...und ich sehe auch die Ändarungen, die ich quasi damit rückgängig gemacht habe.

00:18:23: Dadurch immer noch das gleiche Dokument, der Name des Dokuments hat sich nicht geändert.

00:18:27: Das Dokument besteht immer noch aber es hat halt ein Leben, eine History im Dokument.

00:18:32: Das ist der Standard den wir in den Firmen heutzutage haben.

00:18:36: Das G gilt auch für fast alle Dateien.

00:18:39: PDFs sind eben Snapshots.

00:18:42: da wird quasi der Zustand eines Dokuments zu einem bestimmten Zeitpunkt unveränderbar festgefroren.

00:18:49: In den Ablagesystemen werden die E-Mitzeitstempeln versehen, also man könnte das BDF natürlich auch nachträglich ändern aber man würde diese Veränderungen dann wieder rekonstruieren können.

00:18:58: Und der Clue und darauf möchte ich jetzt hinaus ist.

00:19:01: solche Systeme gibt es auch für Personal Use.

00:19:03: Das heißt du könntest genauso... sagen, okay ich habe jetzt einen Bewerbungsschreiben oder ein Lebenslauf und an dem arbeite ich immer weiter.

00:19:15: Das heißt das ist ein Dokument.

00:19:17: des verfeinerst du Stück für Stück.

00:19:19: Das heisst immer Lebenslauf Jessica Sander!

00:19:25: Und wenn du es öffnest, hast du immer die neueste Version.

00:19:27: Aber du könntest eben jederzeit am Regler zurückgehen und sagen was habe ich denn?

00:19:32: Ich habe den Dokument geschrieben.

00:19:33: Na ja gut so weit kommen unsere Systeme jetzt nicht zurück weil sie damals diese Protokollierung.

00:19:38: Hast

00:19:38: du da irgendwie Namen von solchen Systemen oder so Beispiele?

00:19:41: das hängt davon ab.

00:19:43: In der Cloud können das ganz, ganz viele.

00:19:45: Also ob du jetzt diese Opton Microsoft Office-Tranet-Sechzig hast wo dann dein Word-Train-Szechzig aufrufst ich weiß gar nicht ob das der aktuellste Name noch ist.

00:19:55: Microsoft ändert da immer mal wieder was Dein Word-Dokument aufruft dass heutzutage automatisch diese Versionierung mitbringt.

00:20:02: und genauso geht es auch mit Google.

00:20:05: Aber du kannst das eben auch mit offenen oder freien Tools machen, ob es mit einer Nextcloud-Instanz wo dann ein Office eingebunden ist, Kollaborer oder so was.

00:20:14: Die können das alle auch.

00:20:17: Nachteil ist man muss sich damit ein bisschen auseinandersetzen.

00:20:19: aber wenn ich weiß Ich suche einen Dokumentensystem oder eine Dokumentenablage die das kann Ja, dann ist es eine Abfrage schnell bei Google oder bei der KI des geringsten Misstrauens und dann liefert die einem sofort drei vier fünf Vorschläge.

00:20:36: Und wenn ich dir noch ein bisschen erzähle was ich da sonst noch machen möchte?

00:20:39: Dann hat die auch dazu passende Vorschlage.

00:20:41: also Ich denke dass wir einfach drüber nachdenken können das wir solche Systeme die eigentlich für Unternehmen ursprünglich konzipiert waren jetzt auch ganz unproblematisch im privaten einsetzen können.

00:20:53: zum Beispiel Jetzt.

00:20:54: NextCloud ist ein schönes Beispiel.

00:20:56: Das ist ein offenes, gut dokumentiertes System mit unglaublich vielen Möglichkeiten Dinge reinzubekommen, Dinge abzulegen, Dinge wieder raus zu bekommen.

00:21:06: für NextCloud gibt es Apps für jedes Gerät.

00:21:08: ich kann mir dem Handy drauf zugreifen und Ich kann selbst entscheiden ob ich das daheim laufen lasse auf meinem eigenen Server oder Ob ich das irgendwo in der Cloud anmiete.

00:21:20: aber meine eigene Instanz oder ich kann auch komplett Publik gehen und sagen, okay ich lasse das jetzt hosten als es auf der SA ist.

00:21:28: Deswegen grundsätzlich Next Cloud ist eine Variante.

00:21:32: Es gibt zum Beispiel auch das System Odo.

00:21:34: Das richtet sich eher an Unternehmen Aber auch hier kann Ich für ein ganz kleines Geld das Ding auch Für Personal Use benutzen Und gerade wenn's jetzt drum geht einfach Dokumente strukturiert abzulegen oder sowas Hätte ich da eine Möglichkeit.

00:21:45: und Odo und Next Cloud sind beides Systeme Die funktionieren Sowohl in meinem Keller Auf meinem Server oder vielleicht in meinem Wohnzimmer auf meinem Server.

00:21:57: Heutzutage gibt es ja so intelligente NAS-Systeme.

00:22:00: Manifekts sind das Festplattenspeicher, aber die ist ein bisschen intelligenter.

00:22:03: da kann man Software drauf starten unter anderem so Next Cloud oder unter andrem so eine Odu Datenbank und man kann diese Next Cloud Daten unproblematisch transferieren zwischen einer Cloud und dem Server zu Hause.

00:22:20: Oder für Odu gilt das gleiche oder auch vom Server zu Hause in die Cloud, je nachdem wie man das haben möchte.

00:22:27: Okay, das sind aber schon fortgeschrittene Anwendungen.

00:22:29: wenn ich jetzt kein Odu- oder Nextcloud habe und jetzt sozusagen immer im Ordnersystem anfangen möchte was würdest du denn da empfehlen für eine Struktur aufzubauen?

00:22:38: Eine ganz einfache, die man intuitiv versteht oder irgendwas mit ganz vielen Unterordnern?

00:22:42: oder so wirklich wenn wir an den Basics anfangen... Wie sieht denn da dein Tipp aus?

00:22:46: Just don't!

00:22:48: Nein also Natürlich kann man sich Strukturen da schaffen, aber man wird immer an dieses Thema gebunden sein dass man einfach nur eine Datei-Ablage hat.

00:22:57: Und eben keine Versionierung und keine Tools die einem helfen.

00:23:03: der MacBook den du hier auf dem Tisch stehen hast wenn du da Dokumente ablegst du dir auch Volltext versionieren und du Volltext abspeichern das heißt und durchsuchbar machen das heißt du kannst über die Macbook suche auch nach einzelnen Wörtern in einzelne Dokumenten suchen.

00:23:18: Aber das ist eine Betriebssystemfunktion, die dir nicht abnimmt dass du die Sachen ein bisschen strukturieren musst.

00:23:25: und wenn du das Ding umziehst ja zieh die Struktur mit um und du bist immer ans Dateisystem an was dein Betrieb system gerade kann gebunden.

00:23:35: und wenn wir uns jetzt mal angucken was wir da in zehn Jahren alles erlebt haben Also Windows Elf ist ja jetzt ganz neu und das bringt ganz tolle Funktionen, aber keiner weiß ob das ein Windows zwölf dann noch da ist.

00:23:45: Und Funktion die in Windows Acht da waren sind in Windows elf plötzlich nicht mehr da.

00:23:49: Wenn ich aber einen Tool an davon losgelöstes Tool habe Ob es jetzt NextCloud heißt oder du heißst und so kompliziert sind die nicht Dann bin ich los gelöst von dem Betriebssystem oder vom Computer, vor dem ich jetzt gerade sitze.

00:24:05: Weil diese Systeme entwickeln sich natürlich weiter und die achten auch drauf, dass man immer darauf Zugriff hat.

00:24:12: Also ich würde tatsächlich empfehlen bevor man versucht den alten Datenmüll zu strukturieren und versucht da jetzt nachträglich eine Ordnung in das Chaos einzubringen.

00:24:26: Das kann man natürlich tun aber einfacher wäre es vielleicht Und das wäre so eine Aufgabe für den nächsten Sonntag.

00:24:35: Ein bisschen hinzusetzen, also die IDLE als Referenz.

00:24:39: Sich ein bisschen hin zu setzen und sagen okay was für Daten habe ich denn?

00:24:41: Ich hab Fotos!

00:24:42: Ich hab meine Dokumente... Also die Klassiker Word, Excel-Dabellen irgendwelche PDFs.

00:24:50: Das sind so die klassischen Sachen die man im privaten Bereich hat.

00:24:54: Man hat irgendwelchen und vielleicht noch ein paar Dateien.

00:24:57: Konfigurationsdateien von Mischpulten hat wahrscheinlich jetzt nicht jeder, aber diese grundsätzliche Idee dass man eben Dateien hat.

00:25:04: Für die Dateien muss jeder seine eigene Ablage finden.

00:25:07: das Mikrofonmischpultablage-Dateien von dir, Jessica sind sicherlich komplett anders strukturiert als wenn jemand Geburtstagstorten backt und seine Rezepte verwaltet.

00:25:18: Also da muss man eventuell auch ein spezialisiertes Tool suchen dass das vielleicht gut kann oder eine bestimmte Software.

00:25:26: aber In unserem privaten Bereich, ja wir haben ganz viele PDFs.

00:25:30: Wir kriegen die Abrechnung von den Stadtwerken.

00:25:34: Wir haben irgendwelche, keine Ahnung, wichtigen Dokumente zugesendet bekommen.

00:25:38: Bescheide von irgendwelchen Ämtern oder sowas bekommen und wollen die vernünftig ablegen.

00:25:43: Das sind alles Dokumende-PDF's und paar... ich sag es jetzt mal ganz klassisch ein paar Office-Dokumente, bisschen Word, bisschen Excel.

00:25:49: das ist so der Klassiker plus eine Million Fotos.

00:25:53: also gefühlt haben wir alle eine Millionen Fotos.

00:25:56: So, und das ist jetzt die Frage.

00:25:57: Wo leg ich es ab?

00:25:58: Wie lege ich das ab?

00:25:59: Und da kann man mit einer KI ein bisschen Frage-und Antwortspiel machen und man kann hergehen und einfach mal strukturiert suchen welche Tools gibt's denn?

00:26:07: und man wird relativ schnell feststellen Es sind nicht so wahnsinnig viele.

00:26:11: und dann schaut man die sich an und dann ist es besser vielleicht zwei drei Stunden sich diese verschiedenen Tools anzuschauen Mal testweise ein paar Dateien reinzuziehen gucken wie sie sich verhalten Und dann festzulegen in Ordnung, und jetzt migriere ich das.

00:26:25: Das darf ja gerne ein paar Wochen dauern, ein paar Monate dauern bis man da mal die ganzen Fotos reingeschoben hat.

00:26:31: aber diese Tools, die helfen einem ja, die analysieren den Inhalt.

00:26:36: Die wissen wann das Foto geschossen worden ist.

00:26:38: es muss man nicht mehr in den Ordner aus dem Jahr zwei Tausend vierzehn verschieben sondern die Tools die sehen das an den Daten.

00:26:44: das ist zum Beispiel darunter aufgenommen Und man kann dann später eben auch relativ schnell sagen, okay das sind nach Datum oder nach Inhaltssortierte Bilder.

00:26:54: Also da gibt es unglaublich viele Tours!

00:26:57: Das klingt sehr gut, das ist wieder etwas was ich mir natürlich mitnehmen kann.

00:27:00: Ich lerne so viel mit dir.

00:27:01: Du hast jetzt darauf gehofft dass ich dir jetzt eine schöne Struktur mit Ordnern erzähle.

00:27:06: Der eins wichtigste Dokumente, Notfalldokumente zwei ja aber vielleicht ist halt das Notfall dokument gleichzeitig der Rentenbescheid und gleichzeitig die Vorauszahlungsbescheide für irgendwas und deswegen passt diese Ein dimensionales Sortierung in Ordner nicht mehr.

00:27:24: Und mit den Tags zu arbeiten, das man kann.

00:27:27: im Macbook und in Windows kann man Dateien sogenannte tags anheften also Stichwörter anhäften nach denen man dann suchen und filtern kann.

00:27:34: Das ist auch toll aber es ist umständlich.

00:27:37: Es ist nur was für Nerds.

00:27:39: und wenn ich kein Tool habe was mir diese Stich Wörter vernünftig verwaltet da dann finde ich nie wieder etwas.

00:27:45: Deswegen vielleicht doch gleich eher ein aufgeräumtes Schönes vom Userinterface, von der Grafik her ein vernünftiges System suchen.

00:27:56: Mit dem man lernt klarzukommen wo man weiß wo die Dokumente sind und in denen man dann seine eigenen Strukturen abbilden kann aber im Zweifel tatsächlich sagt okay das Ding war zweitausendfünfundzwanzig es war irgendwas mit Gewerbesteuer drin gestanden.

00:28:09: Dann suche ich halt nach Gewerbssteuern.

00:28:11: fünfundzwanzig drück erhäntern habe diese drei Dokumete deswegen aber das erfordert einfach ein kleines bisschen Vorarbeit.

00:28:16: also alles was wir hier tun ist ja Veränderung.

00:28:20: Entweder ich habe so ein System, dann habe ich keine Veränderung oder ich hab sowas noch nicht.

00:28:24: Dann habe ich eine Veränderungen und die macht Arbeit!

00:28:27: Das ist leider die traurige Wahrheit.

00:28:28: also egal was man tun möchte es erfordert ein kleines bisschen Commitment, ein kleins bisschen Wille, ein Kleines bisschen Intensive... Beschäftigung damit, ob man das jetzt negativ sieht oder positiv hängt von der inneren Einstellung.

00:28:41: So wie du strahlst!

00:28:42: Wie könnte ich das denn negativ sehen?

00:28:44: Außer im heißt ja die... Ich sehe deinen

00:28:45: Gesichtsausdruck.

00:28:48: Das entsetzen, dass sich in deinen Augen gerade gespiegelt hat.

00:28:51: Was ich Sonntag alles machen muss wenn ich das abarbeite was du mir alles an Tipps mitgegeben hast.

00:28:55: Das ist ganz wichtig vielleicht auch für unsere Hörer egal was wir hier besprochen haben in den letzten zwei drei Folgen also diese kleine Miniserie zu dem Thema digitale Souveränität digitales selbstständig dass es nichts, was man mal schnell macht.

00:29:09: Das ist ein längerer Weg den startet man irgendwann und das baut alles aufeinander auf.

00:29:15: am Ende ist es wie im Puzzle das irgendwann zu einem Bild wird und man fängt eben an.

00:29:20: ich meine viele Leute haben heutzutage ihre Fotos in der Eiklaut weil sie einfach bequem ist und schnell ist und unproblematisch ist und spricht ja auch gar nicht dagegen.

00:29:28: aber irgendwann habe ich vielleicht ein besseres Fotoablage-Tool.

00:29:31: Dann stelle ich mein iPhone so ein, dass es die Fotos eben nicht standardmäßig in den iCloud synchronisiert sondern eben in meine persönliche Cloud und das Gleiche geht genauso für Google.

00:29:39: also da sollte jetzt keine Wertung sein.

00:29:41: Also für Android Da gibt's einfach eine Million Möglichkeiten Und es ist ein Journey und einen Weg und man hat sich so seine.

00:29:49: Die Idee die oben drüber steht ist diese informationelle Selbstbestimmung dieses Ich möchte entscheiden wer wo wie war.

00:29:57: ich meine Daten habe Ich übernehme die Verantwortung dafür und damit startet man.

00:30:01: Aber das heißt nicht, dass man es einfach kauft und dann einschaltet und dann ist es da sondern das ist eine Überzeugung.

00:30:07: Jetzt müssten sie die strahlenden Augen von Jens Bluss sehen wenn er über das Thema spricht.

00:30:14: Großartig!

00:30:15: Du hast mich doch schon überzeugt.

00:30:16: Ich finde das super.

00:30:17: Lassen Sie es noch mal ganz kurz über Standard sprechen, die sollen man so ja trotzdem exitfähig bleiben und einen kleinen Schwenker.

00:30:23: Weil die Eye Day heißt ja raus aus den Abhängigkeiten und ganz praktisch heißt das auch so aufgestellt sein dass du bei Apps und Plattformen wechseln kannst ohne dass dein ganzes digitales Leben dran hängt.

00:30:34: Jens, ich freu mich schon.

00:30:37: Wenn jemand morgen wechseln müsste, welche Daten sind privat?

00:30:40: die kritischsten fünf?

00:30:42: Also das was man auf keinen Fall verlieren will.

00:30:44: und wie sorgt man dafür dass man wirklich rankommt?

00:30:46: nur als kleiner Schwenker nochmal.

00:30:49: Wichtig ist also um die zweite Frage zuerst zu beantworten Wie kommt man heran?

00:30:54: Das wichtigste ist dass man die ganzen Dateien in den Standardformaten abgespeichert hat.

00:30:59: Also PDF kennen sicherlich alle.

00:31:03: PDF ist ein Dokumentenformat.

00:31:10: Versionen davon, aber wenn man etwas als PDF abgespeichert hat kann man in der Regel davon ausgehen dass man es auch immer wieder öffnen kann.

00:31:18: Also diese Zeitschiene, ich kann einen PDF genauso auf meine MacBook wie auf einem Windows PC öffne und es sieht genau so aus und wenn ich auf druckendrück dann kommt das ungefähr gleich auch aus jedem Drucker wieder raus.

00:31:31: also da haben wir zum Beispiel ein Dokumentenformat Also fast Technologieunabhängig ist.

00:31:39: Das Problem ist, man kann in den PDF wieder Spezialsachen reinpacken die dann doch wieder nur von speziellen Programmen ausgewertet werden können.

00:31:45: aber so wie wir PDF's standardmäßig benutzen als Archivierungs ... ja als Archiverungsvehikel.

00:31:53: ich kann eine Wörterteil als PDF drucken und dann habe ich im Endeffekt das was eigentlich aus dem Drucker kommen sollte und kann es auch immer wieder verwerten und nutzen.

00:32:03: Das wäre wichtig.

00:32:04: also standardisierte Formate Und dazu zählen auch die Standardoffice-Formate, also eine Excel-Datei oder eine Wörtertei.

00:32:13: Oder eben auch die offenen Pendante, also ODF und so... Die sind öffnbar!

00:32:20: Die werden auch in der Zukunft... Da muss man ein bisschen drauf achten aber die werden immer wieder zu öffnen sein.

00:32:27: Wenn ich irgendwas in einem super duper Spezialformat nur ablegen kann das ist nur ein ganz ganz ganz besonderes Programm öffnet habe ich da schon das erste Problem Weil wenn es das Programm gerade nicht mehr gibt oder wenn es auf dem neuesten Computer nicht mehr läuft, dann sind meine Daten futsch.

00:32:40: Ich kann's umwandeln?

00:32:42: Genau!

00:32:42: Das wäre dann die Frage Kann man's umwandeln und vielleicht ist das auch einer der Punkte wo man ein bisschen drauf achtet möglichst Standardformate benutzen?

00:32:50: Wenn man einen Spezial-Format braucht Dann muss man sich dessen bewusst sein.

00:32:54: Dann muss Man einfach wissen okay diese Konfigurations Datei die funktioniert nur mit genau diesem Drucker oder so was?

00:33:02: ja oder mit diesen Mischpult?

00:33:05: Grundsätzlich aber das sind Themen, dass es so ganz allumfassend.

00:33:10: und das zweite worauf man achten muss ist kriege ich meine Daten wieder aus dem Ding raus.

00:33:15: Sprich wenn ich da PDFs reingeladen habe kann ich diese PDFs auch wieder rausholen im einfachsten Fall einfach durch Drag & Drop indem man die Maus einfach... Ich ziehe eine Datei vom Desktop in dieses Programm rein.

00:33:27: uns macht Plop und die ist da drin.

00:33:29: Die Hauptfrage ist, geht der Weg zurück auch?

00:33:32: Kann ich die Datei wieder aus dem Programm einfach auf den Desktop schieben und die ist dann da.

00:33:37: Das wäre ein ganz einfacher Test mit dem man einfach sagen kann okay geht es mit einem Foto oder sieht das Foto danach anders aus?

00:33:43: oder kann ich's zwar als Foto mit allem Schnickschnack rein schieben aber exportieren kann nicht nur noch als JPEG oder so was?

00:33:50: also das wäre so ein bisschen diese für und wir reden ja jetzt von Standard Anwendungen.

00:33:56: also der Fotograf.

00:33:58: Der hat seine Spezialanwendungen.

00:34:00: Du als Podcasterin hast Spezial-Anwendungen, in denen du dich auskennst wo du die Formate kennst und wo du selber besser entscheiden kannst als ich ob jetzt dieses Format gut geeignet ist langfristig genutzt zu werden oder nicht?

00:34:13: Es gibt die Platzhirsche, die werden dafür sorgen dass ihre Formate lange verwendbar sind.

00:34:19: am besten sind offene Formate also offen dokumentierte Formate die quasi jederzeit verwandelt werden können.

00:34:27: Das wäre die wichtigste

00:34:29: Eigenschaft.".

00:34:41: Genau, es gibt einfach keine Produkte.

00:34:42: Man kann sich im Augenblick nicht an Produkten orientieren, weil jedes Produkt kann heute da und morgen fort sein oder verboten werden oder vielleicht kommt's aus irgendeinem Land, dessen Software man plötzlich nicht mehr benutzen darf... Also es gibt so viele Sachen die man einfach nicht vorhersehen kann!

00:34:58: Man kann aus der heutigen Sicht einfach agieren und sagen okay das was gängig ist.

00:35:02: ich bin ein großer Fan von Open Source.

00:35:04: damit hat man die Möglichkeit.

00:35:06: In der Regel bei Open Source ist der Quellcode dokumentiert.

00:35:09: Der ist an mehr als einem Ort gespeichert, das heißt diese Software lässt sich in der Regel immer wieder rekonstruieren und immer wieder herstellen.

00:35:17: In der Praxis funktioniert es dann auch nicht immer aber man ist nicht mehr so abhängig davon dass eine Firma wirtschaftlich überlebt.

00:35:26: Das ist der große Vorteil von Open Source und es gibt zum Beispiel auch schöne Dokumentenmanagementsysteme Die als Open Source vorliegen, wo große Firmen tatsächlich benutzen um ihre Dokumente einfach so abzulegen damit nicht eine einzelne Firma darüber entscheidet ob man noch an die Dokumende rankommt oder nicht.

00:35:45: Okay

00:35:46: sehr gut damit bin ich zufrieden.

00:35:48: und zum Schluss haben wir einmal noch das Rätis Rezept.

00:35:51: Einmal

00:35:51: nochmal knackig zusammengefasst welche Standards kann man heute anfangen damit man sofort ein bisschen weniger Chaos hat und im Alltag einfach entspannter unterwegs ist?

00:36:00: Was kann man heute anfangen?

00:36:02: Also Sonntag dann zum Di-Day.

00:36:05: Also tatsächlich, ich habe es jetzt vorhin schon zweimal gesagt vielleicht mal die mit der KI sprechen das ist ja... Ich weiß nicht viele benutzen KI nur als Suchmaschine oder so aber man kann ja tatsächlich mit der KAI einen Dialog führen.

00:36:18: Man kann ja sagen Oh!

00:36:20: Ich möchte mit dir jetzt mich mal unterhalten wie ich meine was für Daten ich hab und wie ich die vernünftig ablegen kann.

00:36:26: Bitte achte drauf mir ist folgendes wichtig Zum Beispiel jetzt zu Zugriff soll von außen möglich sein, es soll aber sicher sein.

00:36:34: Es soll nicht in der Cloud liegen und es sollen modernen

00:36:38: sein.".

00:36:39: Und dann sagt man... Dann fordert man ja die KI auf.

00:36:42: Stell mir Fragen um dazu eine gute Antwort zu bringen!

00:36:46: Und dann stellt nämlich die KI plötzlich drei vier fünf Fragen über die man so vielleicht noch gar nicht nachgedacht hat.

00:36:52: Allein indem man die beantwortet schärft sich die Wahrnehmung für das Thema Und die Skeptiker, die jetzt sofort einwerfen.

00:37:00: Aber ich verrate doch der KI nicht was für Daten ich habe.

00:37:03: Bleiben wir doch einfach bei Meta-Daten.

00:37:05: Ja man kann ja sagen Ich hab Word, Excel Dokumente, ich hab PDFs und ich hab Fotos.

00:37:11: damit verrät mir in der KI nichts was die nicht eh schon weiß.

00:37:14: aber wenn man dann ein bisschen stärker drauf eingeht und mit der KI wirklich einen Dialog führt und Frageantwortspiel führt und die KI auffordert Fragen zu stellen oder?

00:37:26: tatsächlich aufforderten Konzept auszuarbeiten und dann das Konzept liest und wieder verfeinert.

00:37:33: Da kommt am Ende nach einer halben Stunde, ist man durch das Thema so durch dass es ziemlich klar ist welche ein oder zwei Schritte jetzt erstmal die wichtigsten sind, welche eine oder zwei Produkte oder Tools in Frage kommen?

00:37:47: Und da weiß man auch relativ schnell ob man dafür fremde Hilfe braucht also ob man sich einen IT-Ler holt der einem dabei hilft diese Sachen aufzusetzen oder ob man das durchaus auch selbst hinkriegen kann.

00:37:59: Und das vielleicht noch als allerletzten Punkt, es ist wie mit Finanzanlagen.

00:38:04: Man sollte es verstehen können.

00:38:06: also egal womit ich da arbeite, man muss die Funktionalität verstehen können.

00:38:13: Ich muss nicht alles selber programmieren können und ich muss auf keinen Fall so Wenn es eine komplizierte Einrichtung ist.

00:38:20: Ja, da hole ich mir einen Spezialist der richtet mir das einmal ein.

00:38:23: er legt mir vielleicht die zehn Dokumentenarten an die ich da habe aber dieses danach arbeiten dieses System immer wieder ein bisschen verfeinern können.

00:38:32: Das sollte man nicht mal selber tun können.

00:38:34: Sehr schön.

00:38:34: Jens, dein Fazit nach diesen drei Teilen zum Digital Independence Day?

00:38:40: Ja ich glaube wir haben einen großen Rundumwurf gemacht.

00:38:44: Wir haben viele Sachen angeschnitten und viele Details präsentiert.

00:38:50: aber auf der anderen Seite war es mir wichtig erst mal ein bisschen dieses Nachdenken dazu zu bringen.

00:38:55: also dieses Oh!

00:38:56: Ich habe ja verschiedene Identitäten.

00:38:58: Oh, ich brauche verschiedene Zugänge.

00:39:02: Daten, in denen ich vielleicht noch in zehn Jahren rankommen möchte.

00:39:05: Einfach dieses Bewusstsein dafür schärfen, dass wir selbst Herr unserer Daten sein können und das ohne Computerprofi zu sein.

00:39:13: Ich weiß, dass viele Computernurts unseren Podcast hören aber der Podcast richtet sich eben nicht nur an genau diese Nerds denn die wissen eh schon wie es geht oder die meisten wissen schon wie's geht sondern da soll sich ja ein beliebiger jedermann Menschen richten die eben auch der Di-Day, also dieser Titel Independence Day ansprechen möchte.

00:39:31: Dass man einfach jeden erreicht, der sagt ich finde es gerade alles suspekt Ich find das blöd grad alles da automatisch zum Microsoft oder zu Google oder zu sonst irgendeinem Konzern hochzuladen.

00:39:43: Ich möchte das jetzt selber in die Hand nehmen und diese Webseite, die wir vielleicht jetzt auch nochmal erwähnen, DI, also di.day Die bringt einfach mal diesen ersten Einstieg.

00:39:55: aber Es geht nicht um Tools.

00:39:58: Die Tools sind zweitrangig, es geht erst mal darum, ein Bewusstsein und eine Sensibilität dafür zu entwickeln ob man – und wo man die Daten abgespeichert haben möchte.

00:40:09: Sehr schön.

00:40:10: Vielen, vielen Dank!

00:40:10: Also Jens ich habe mir auf jeden Fall einiges mitgenommen, einiges aufgeschrieben und ich hoffe sehr dass sie sich auch Tipps mitnehmen konnten und vor allem jetzt auch Lust bekommen haben irgendwie digital ja sich ein bisschen leichter zu machen.

00:40:21: Souverän hat so werden und das auch anzupacken.

00:40:24: Und schreiben Sie uns gerne wenn Sie Fragen haben oder irgendwo festhängen?

00:40:28: Vielen dank fürs Zuhören.

00:40:30: Danke dir Jens für diese kleine Miniserie Und ich habe noch einen Mini-Hinweis.

00:40:34: Ab sofort gibt es Rätis Reset einmal im Monat und wenn wir aber zwischendurch ein Thema haben, was wirklich dringend ist, melden wir uns natürlich auch!

00:40:41: Ich freue mich schon aufs nächste Mal jetzt.

00:40:43: Vielen Dank!

00:40:44: Ich freu mich auch und ich wünsche alles Gute!

00:40:48: Räti's Reset dieses Neuausrichten das ist einfach wichtig und das ist ein Prozess und der dauert ein bisschen.

00:40:55: deswegen also wir wollen... Wir haben ja bewusst diese Serie auch nur auf drei ausgelegt um niemanden so komplett zu überfordern, wenn jede Woche alle zwei Wochen eine neue Input kommt und man muss wieder was Neues berücksichtigen.

00:41:08: Ich finde es jetzt gut dass wir einfach jetzt auch ein bisschen größere Abstände haben und dass wir die Möglichkeit schaffen das man eben nachholen kann.

00:41:16: nicht jeder kann jedes Wochenende mal schnell sich hinsetzen und ein paar Stunden zu Daten Gedanken machen.

00:41:21: deswegen da gibt's irgendwann einen guten Zeitpunkt und dann gehts eins weiter.

00:41:26: Vielen Dank Jens, vielen Dank fürs Zuhören.

00:41:28: Alle wichtigen Infos stehen ja unten in den Show-Notes und ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal.

00:41:33: Jens auch!

00:41:34: Bis dahin alles

00:41:36: Gute!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.